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01.10.2018 von Jörg Kurowski, VP Sales Germany bei IGEL Technology GmbH

Office ist Software

Speziell in der Finanz- und Versicherungsbranche ändern sich die Wettbewerbs- und ­Sicherheitsan­forderungen durch die Digitalisierung. Überraschend ist, dass viele Organisationen ­allerdings das volle Potenzial ihrer Möglichkeiten nicht abrufen. Versicherer sollten daher ein ­digitales Ökosystem wie das IGEL OS zur Pflege und Absicherung ihrer Endpunkte ausbauen.

Autor: Jörg Kurowski, VP Sales Germany bei IGEL Technology GmbH

Im Gegensatz zu anderen Sektoren fällt es Versicherungen hier ungleich schwerer, Prozesse und Infrastruktur anzupassen, da zum einen deutlich mehr rechtliche Vorgaben beachtet werden müssen und zum anderen viele sensible Vorgänge sehr nahe am Kunden durchgeführt werden. Viele Mitarbeiter haben direkten Kundenkontakt und sind von einem funktionierenden Arbeitsplatz abhängig. Probleme bei der Umsetzung oder gar Unterbrechungen führen zu einer direkten Reaktion des Kunden und sind nicht hinnehmbar.

Insbesondere bei der Einrichtung, Verwaltung und Absicherung von Büroarbeitsplätzen wird das enorme Potenzial durch digitale Innovation deutlich – gleichzeitig haben hier Organisationen aus den erwähnten Gründen mit den größten Herausforderungen zu kämpfen. Zudem dürfen IT-Abteilungen nicht überlastet werden, denn die wachsende Anzahl von Endpunkten führt ohne Anpassung zu einem großen Mehraufwand.

Versicherer sollten daher ein digitales Ökosystem wie das IGEL OS zur Pflege und Absicherung ihrer Endpunkte ausbauen, durch das Arbeitsplätze virtuell ausgerollt und verwaltet werden können – unabhängig von der Art oder Lokation des Endgerätes. Es geht um den Übergang in das Software-Zeitalter. Egal, ob im Firmenhauptsitz, im Außendienst oder im Home Office. 

Überall schafft eine einheitliche Plattform eine Grundlage zur Interaktion und gleichzeitig sicheren Zugriff auf Unternehmensressourcen. Dabei gilt es Funktion, Konnektivität, Integration in die Unternehmens-IT und Sicherheit effizient unter einen Hut zu bringen.

Die Lösung liegt in einer einheitlichen Software-Plattform, die durch digitale Innovation alte Einschränkungen beim Thema Workspace auflöst. Bring-your-own-Device (BYOD) ist dabei nur ein Szenario, denn auch wenn Organisationen PC, Laptop und Mobilgeräte als Corporate-Devices für ihre Angestellten zur Verfügung stellen, kommt es immer wieder zu Kompatibilitätsproblemen und fehlender Compliance. Obwohl dies häufig auftritt, handelt es sich dabei nicht um unausgereifte Technologie, sondern um eine falsche Herangehensweise der Unternehmen selbst.

Modernes Endpunkt-Management entlastet IT-Abteilungen, da nicht nur die Endpunkte, sondern auch die genutzten Werkzeuge und Applikationen zentral verwaltet werden können. Beispielsweise können Sicherheitstools so optimal genutzt und abgestimmt werden, um jederzeit granulare Policies zu erstellen und durchzusetzen. 

Fazit

Es braucht einen Paradigmenwechsel. Viele Führungskräfte zeigen ein starkes Commitment zu neuer Technologie, übersehen aber oft, dass digitale Innovation auch ein Umdenken in anderen Bereichen fordert. Gerade beim Thema Endpunktmanagement und IT-Sicherheit werden einheitliche Lösungen benötigt, die IT-Abteilungen entlasten und Mitarbeiter alle Vorteile der Always-on-Welt zur Verfügung stellt. Unternehmen brauchen ein digitales Ökosystem, das nicht nur IT-Infrastruktur, sondern alle Segmente der IT umfasst. 

Für alle Besucher der it-sa in Nürnberg: Der Endpunkt-Software Experte IGEL ist in der Halle 9 am Stand 9-230 vertreten. 

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