Gefährlich wie Dynamit

Wer die neuen Anforderungen an den Datenschutz ab dem 25. Mai nicht erfüllt, trägt ­einen explosiven Sprengsatz mit sich, der teuer werden kann: 20 Millionen Euro oder vier Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes. Die EU-Richtlinie MiFID II sorgt mit ihren Pflichten für zusätzlichen Zündstoff im Bankensektor.

Hausbanken genießen Vertrauensvorsprung – aber wie lange noch?

Deutsche Verbraucher haben große Bedenken bezüglich der Weitergabe ihrer Finanzdaten. Am meisten Vertrauen genießen die Hausbank und erstaunlicherweise PayPal. Apple, Facebook, Amazon und Google haben es hingegen schwer.

Wächter des Cloud-Datenschatzes

Im Zuge der Digitalisierung wächst die Datenmenge, die Unternehmen täglich verarbeiten, stetig an. Dies spiegelt sich auch in der gestiegenen Nutzung von Cloudanwendungen in den vergangenen Jahren wider. 

Datenbereitstellungsdienste APA und ARM BaFin zugelassen

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat das genehmigte Veröffentlichungssystem (APA – Approved Publication Arrangement) und den genehmigten Meldemechanismus (ARM – Approved Reporting Mechanism) der vwd TransactionSolutions AG (vwdTS) zugelassen. Damit erfüllt die vwdTS alle relevanten Anforderungen der MiFID II in den Bereichen Nachhandelstransparenz und Transaktionsreporting.

ING-DiBa kooperiert mit smartsteuer

Die ING-DiBa digitalisiert weiter: die Bank bietet ihren Kunden die Möglichkeit, Steuererklärungen schnell und einfach online zu erledigen. Dabei arbeitet die nach Kundenzahl drittgrößte Bank Deutschlands mit dem Fintech smartsteuer zusammen. Der Schritt unterstreicht die Strategie der ING-DiBa, "der erste Ansprechpartner bei allen Finanzfragen zu sein."                   ...

Europas Banken verdoppeln Gewinn

Die US-Steuerreform kam die US-Großbanken im vergangenen Jahr teuer zu stehen: Einbußen beim Nettogewinn von umgerechnet insgesamt 38,5 Milliarden Euro mussten die nach Bilanzsumme zehn größten US-Banken hinnehmen. Dementsprechend massiv ging ihr Gesamtgewinn zurück – um 36 Prozent von 116 auf 74 Milliarden Euro. Ohne die Steuerreform wäre der Gewinn nur um drei Prozent gesunken.

Digitalisierung fordert die IT-Abteilungen

Die Digitalisierung verschafft Unternehmen viele Vorteile, darunter wird häufig die höhere Effizienz digitaler Prozesse genannt. Sie sorgt dafür, dass Mitarbeiter entlastet werden und mehr erledigen können. In IT-Abteilungen, die diese digitalisierten Prozesse entwickeln und betreuen müssen, scheint sie derzeit allerdings das Gegenteil zu bewirken. 

Neues FOCONIS-ZAK Funktionspaket "SCHUFA-Unternehmensauskünfte (B2B)"

Die FOCONIS AG erweitert ihr Kontrollprozess-System FOCONIS-ZAK um das neue Funktionspaket „SCHUFA-Unternehmensauskünfte (B2B)“. Mit dem Ausbau der bei mehr als 400 Banken und Sparkassen erfolgreich eingesetzten Lösung reagiert das Unternehmen auf den Bedarf seiner Kunden, die notwendigen Informations- und Kontrollprozesse im Tagesgeschäft weiterhin zu vereinfachen und zu rationalisieren.

Angriffe auf Kryptowährungen - Lukratives Ziel für Cyberkriminelle

Sind Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum & Co. das Zahlungsmittel der Zukunft oder haben sie auf dem Markt langfristig keine Chance? Regelmäßige Kurseinbrüche mindern zwar immer wieder den Wert von Kryptowährungen...

Kreditrisiko in 2017 weiter gesunken

Wie bereits im Vorjahr hat die Wirtschaftsauskunftei CRIF auch heuer wieder österreichische Bankenexperten zur Entwicklung des Kreditrisikos befragt. Entgegen der Erwartungen ist für den Großteil der Befragten das tatsächliche Risikoniveau im Jahr 2017 gesunken. Für 2018 geht die Mehrheit der befragten Experten von einer Stagnation aus.

Warum Finanzinstitute angesichts der neuen rechtlichen Rahmenbedingungen zielgruppenorientierter agieren werden

Gesetzliche Änderungen stellen Unternehmen jeder Größe meist vor große Herausforderungen, da die entsprechenden Anpassungen einen großen Zeit- und Ressourcenaufwand erfordern. Änderungen können jedoch auch Gutes bewirken und die Aussichten der Finanzdienstleistungsbranche für das Jahr 2018 sind positiv, Verbraucher und Institutionen profitieren von deutlichen Vorteilen.

In 5 Schritten EU-DSGVO-konform

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) verbindlich für alle Mitgliedsstaaten. Wer die neuen Regelungen nicht umsetzt, muss mit hohen Strafen rechnen. In vielen Unternehmen herrscht deswegen große Verunsicherung. Doch Personalabteilungen, die schon das alte Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gewissenhaft angewandt haben, können unterstützt durch die richtige HR-Software in wenigen Schritten EU-DSGVO-konform...

Regulierung umtreibt Bank-CEOs noch stärker als Digitalisierung

Trotz der Furcht vor der digitalen Disruption – ein anderes Thema umtreibt die Topmanager vieler Banken noch immer mindestens genauso stark: die Regulierung. Wie aus dem diesjährigen „Global CEO Survey“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervorgeht, sind 51 Prozent der Bankchefs „extrem besorgt“ über die Auswirkungen von Über-Regulierung auf ihr Geschäftsmodell.

Estland, Litauen, Lettland: Das wahre Silicon Valley Europas?

Baltische Staaten stellen einen sehr enklaven Markt dar. Das ist besonders in der Gründungsphase ein deutlicher Vorteil: Denn damit ein FinTech erfolgreich funktioniert, braucht es möglichst schnell eine gewisse Marktdurchdringung.

DK bereit für Umsetzung technischer Regulierungsstandards der PSD 2

Ein wichtiges Ziel der PSD2 ist es, festzulegen, wie durch lizensierte Dienstleister aus dem Nichtbankenbereich Zahlungen ausgelöst und Kontoinformationen abgerufen werden können. Hierzu hat die EU heute technische Regulierungsstandards veröffentlicht. In nur 18 Monaten müssen nun alle Banken und Sparkassen eine neue Datenschnittstelle entwickeln, um einen sicheren Zugriff auf die Zahlungskonten ihrer Kunden zu ermöglichen.

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