Wie Banken zu „smarten“ Unternehmen werden

Wie sieht das Zukunftskonzept der „smarten“ Bank aus? Vor dem Hintergrund der Digitalisierung nahezu aller Geschäftsbereiche spielt die Automatisierung der Prozesse eine zentrale Rolle. Es geht jedoch nicht um Automatisierung per se, sondern um eine intelligente („smarte“) Gestaltung der Prozesse unter Nutzung der heute verfügbaren und sinnvoll einsetzbaren Technologien.

Die Zukunft der deutschen Förderbanken

In der Trendanalyse „Die Zukunft der deutschen Förderinstitute“ des ­Leipziger Thinktanks ­2bAHEAD prognostizieren die Trendforscher, basierend auf Experteninterviews, Desk-­Research und verwandten Studien, welche Bereiche sich bis 2030 besonders stark wandeln. Im Interview schätzt Michael Runte von der Technologieberatung IKOR die Ergebnisse ein.

SWIFT erprobt grenzüberschreitende GPI-Echtzeit-Zahlungen über TIPS

Eine Gruppe führender Banken wird grenzüberschreitende GPI- Echtzeit-Zahlungen in Europa auf Basis der TIPS-Plattform (TARGET Instant Payments Settlement) erproben.

Bitkom: Die Treue der Kunden nimmt ab

Kontoführungsgebühren (95 Prozent), die Anzahl der kostenlos nutzbaren Geldautomaten (95 Prozent) sowie die Höhe der Einlagensicherung der Bank (94 Prozent) sind laut einer Bitkom-Studie für die Auswahl des Kontos wichtig. Das führt zu erhöhter Fluktuation. Hatte vor einem Jahr gerade einmal jeder dritte Bundesbürger (34 Prozent) schon einmal sein hauptsächlich genutztes Girokonto gewechselt, ist dieser Anteil inzwischen auf 41 Prozent...

Visana: Rundumschutz auch in Sachen IT-Sicherheit

Bei der Endgerätesicherheit setzt der Schweizer Versicherungskonzern Visana auf eine Lösung von Bromium. Sie schützt rund 1.500 mit mobilen Endgeräten ausgestattete Arbeitsplätze zuverlässig vor Malware und zielgerichteten Cyber-Attacken. Damit besteht auch eine umfassende Sicherheit für die Daten von Privat- und Firmenkunden.

Der zunehmende Erfolg des Internethandels

Onlinehandel ist dank des Internets immer erfolgreicher, benutzerfreundlicher, sicherer und schneller. Vorbei sind die Tage, an denen man von einer Stadt in die nächste fahren musste, um ein bestimmtes Produkt zu einem extra günstigen Preis zu bekommen, oder aber von Laden zu Laden laufen musste, um ein Angebot zu erhaschen, das überall sonst ausverkauft war. 

Banken wollen die Digitale Transformation

Laut einer Studie des Beratungshauses PPI AG setzen 70 Prozent der Banken und Versicherungen ihre IT-Entwicklungsprojekte agil um. Branchenübergreifend ist der ­Anteil der IT-Abteilungen, die von klassischen Methoden auf agil umstellen, noch größer.

80 Prozent der Deutschen sehen Vorteile im Banking per Smartphone

Mobile Bankdienstleistungen werden für Verbraucher in Deutschland und Europa immer wichtiger. 2018 haben bereits 54 Prozent der deutschen Verbraucher ihre Bankgeschäfte schon einmal per Smartphone getätigt. 2014 war es hingegen nur ein Drittel.

Szenarien für Banking und Wealth Management

Neue digitale Technologien sorgen in Banking und Wealth Management für disruptive Entwicklungen. Neben der Blockchain-Technologie, die ein völlig neues, digitales Paradigma schafft, spielt auch Predictive Analytics eine entscheidende Rolle. In der Zukunft führt für Banken und Vermögensverwalter daran kein Weg mehr vorbei.

Chefsache Digitaler Wandel - die Kolumne

Kundenansprache im virtuellen Zeitalter. Durch den Siegeszug der sozialen Netzwerke ändern sich die Umgangsformen. Für Banken und Finanzdienstleister bietet dieser Trend neue Chancen und Risiken.

Zahlungsverkehr im Umbruch - die geldinstitute.de-Umfrage

Der Zahlungsverkehr wird nicht neu erfunden – oder doch? Wettbewerber wie die FinTechs positionieren sich weniger durch die Entwicklung gänzlich neuer Lösungen am Markt, sondern vielmehr durch die Modifikation bestehender. Wie sehen die Antworten der klassischen Anbieter und Dienstleister aus?

„Mit Blick nach vorn sollte verstärkt auf Partnerschaften und Zusammenarbeit gesetzt werden“

Michael Luhnen, Managing Director, PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz glaubt an die zunehmende Nutzung bargeldloser Zahlungsmittel - verschwinden wird Bargeld seiner Meinung nach jedoch nicht.

„Künstliche Intelligenz (KI) wird die Sicherheit beim Cashless Payment weiter erhöhen“

Bargeld wird bleiben, aber an Bedeutung verlieren, ist Enrico Köhler, Managing Consultatnt bei der PPI AG, überzeugt.

„Im normalen Zahlungsverkehr für den Verbraucher wird die Hausbank auf längere Sicht wichtig bleiben“

Die Hausbank wird weiterhin eine wichtige Rolle spielen, glaubt André Schmidt, Manager im Geschäftsbereich Banking von Sopra Steria Consulting – sie sei zentraler Vertrauenspartner: mit dem Girokonto als gewohnte zentrale und flexible Bezahlplattform sowie mit einer zuverlässigen Zahlungsabwicklung.

„Die Vertrauenswürdigkeit und universelle Akzeptanz von Bargeld wird bestehen bleiben“

Bargeld wird verschwinden? Nicht aus Sicht von Thomas Rausch, Vertriebsdirektor Deutschland bei Glory. In der Realität sei schließlich heute mehr Bargeld im Umlauf als je zuvor.

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