Vier Zentralverwahrer migrieren mit SWIFT in der letzten Welle zu TARGET2 Securities (T2S)

Die Migration von Iberclear (Spanien) und den baltischen Zentralverwahrern (CSDs) von Estland, Lettland und Litauen mit ihren jeweiligen Communities in den T2S-Produktionsbetrieb wurde unter Nutzung der Value Added Network-Lösung (VAN) von SWIFT erfolgreich abgeschlossen.

Jede vierte Bank kämpft ums Überleben

Kapitalerhöhungen, Teilverkäufe, Abbau von Risiken und Personal: Die europäischen Banken haben in den vergangenen zehn Jahren viele Register gezogen, um die Finanzkrise hinter sich zu lassen. Doch nur 38 Prozent der größeren Institute in Europa stehen gut da. 

ING-DiBa und Scalable Capital tun sich zusammen

ING-DiBa erweitert sein Angebot um die Online-Vermögensverwaltung von Scalable Capital. Die Einführung in Deutschland soll ein möglicher Start für weitere europaweite Expansion in der ING-Gruppe sein.

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Chatbots: Die neuen digitalen Kollegen in der Bank

Banken und Finanzdienstleister durchlaufen eine turbulente Phase der Veränderung. Dauerhafte Niedrigzinsen drücken die Ertragskraft und zwingen zu Kostensenkungspro­grammen; geänderte Kommunikationsgewohnheiten erfordern neue technologische Konzepte.

Kundenbetreuung im Zeitalter der digitalen Transformation

Die digitale Transformation fordert auch die Finanzwirtschaft, neue Wege in der Kundenbetreuung zu beschreiten. Bestehende Geschäftsabläufe stehen zunehmend auf dem Prüfstand. 

Kundenanfragen Software-gestützt priorisieren

Die Bearbeitung von Kundenanfragen gestaltete sich bei vielen Finanzdienstleistern lange Zeit wenig flexibel. Es galt das Motto: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Allerdings kann die eingehende Kundenkommunikation, der sogenannte Inbound, bei größeren Unternehmen jährlich Millionen von Vorgängen umfassen.

Diebold Nixdorf unter den Top Ten

Diebold Nixdorf im Aufwind. Das Unternehmen ist im IDC Financial Insights Ranking von Position zehn auf Rang sechs der weltweit führenden Technologie-Anbieter vorgerückt. Das  Fintech Ranking basiert auf den Umsätzen, die das Unternehmen im Kalenderjahr 2016 mit Finanzinstituten erzielt hat.

Immer der Reihe nach?

Kundenanfragen Software-gestützt priorisieren für besseren Service. Die Bearbeitung von Kundenanfragen gestaltete sich bei vielen Finanzdienstleistern lange Zeit wenig flexibel. Es galt das Motto: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Allerdings kann die eingehende Kundenkommunikation, der sogenannte Inbound, bei größeren Unternehmen jährlich Millionen von Vorgängen umfassen.

Digital-Banking-Spezialist übernimmt KI-Technologie für Daten- und Videoanalytics

Das Schweizer FinTech CREALOGIX übernimmt die KI-Technologie von Koemei. Die Lösung des Schweizer Startups und Spin-offs des Forschungsinstituts IDIAP (Partner der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne EPFL) ermöglicht mithilfe von Machine Learning die automatisierte Umsetzung von Audio- und Videoinhalten in Textdaten für Analytics und die Optimierung.

Digitalisierung: Arbeitnehmer fühlen sich nicht vorbereitet

Eine Digitalisierungswelle rollt auf deutsche Unternehmen zu. Doch viele Beschäftigte fühlen sich von ihrem Arbeitgeber alleine gelassen – sie wünschen sich mehr Unterstützung von ihren Arbeitgebern.

Business-Dress im Sommer: Was geht und was nicht?

Der Sommer ist in voller Blüte. Und mit dem Sommer wird der Dress-Code im Büro zunehmend lästig, vor allem für Männer in Führungspositionen, im Vertrieb oder mit anderweitigem Kundenkontakt. Doch Schwitzen und juckende Hemden müssen nicht sein. Tipps gegen den Anzugswang.

 

 

Banken hoffen auf weniger Gängelung

Bei einem Teil der Banken in Deutschland herrscht Zweckoptimismus: 49 Prozent der Entscheider rechnen mit keiner weiteren Verschärfung der Bankenregulierung. Für sie ist das Maximum der Belastung erreicht. 

 

 

PSD2 – Die Rolle der Daten für die Zukunft des Finanzwesens

Die Einführung der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 wird kleine wie große Finanzinstitute betreffen. Das Ziel der Richtlinie ist es, Finanzdienstleistungen und Zahlungsmärkte für neue Wettbewerber und Dienstleister zu öffnen. 

Kryptowährungen im Kampf mit traditionellen Zahlungsmitteln

Kryptowährungen erfreuen sich großer Bekanntheit. Über 70 Prozent der Verbraucher kennen die innovativen Zahlungsmittel oder haben davon schon mal gehört. Allerdings gibt es nach wie vor eine große Kluft zwischen Bekanntheit und tatsächlicher Nutzung. 

Raserhochburgen: Rostock und Leipzig haben die meisten Punktesünder

Rostocker haben am häufigsten Punkte in Flensburg. Fast jeder zehnte CHECK24-Kunde aus der Hansestadt hat einen Eintrag im Fahreignungsregister des Kraftfahrtbundesamtes (KBA). Im Vergleich der 50 größten deutschen Städte folgen Leipzig und Erfurt. Die wenigsten Punktesünder gibt es in Gelsenkirchen und Berlin. Die Flensburger Autofahrer liegen übrigens genau im Bundesdurchschnitt.

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