Wie können Banken ihre Cybersicherheit verbessern?

Finanzdienstleister haben jahrzehntelang sehr hart am Cyberrisikomanagement gearbeitet. Der jüngste Bericht der Bank of England zeigt jedoch einen Anstieg jenes Anteils an Banken, die sagen, dass ein Cyberangriff das Risiko ist, das sie am schwierigsten bewältigen könnten. Warum ist die Cybersicherheit immer noch so ein Problem?

 

SWIFT-Zugang zu TIPS vom Eurosystem zertifiziert

SWIFT hat alle erforderlichen Compliance-Prüfungen bestanden und bietet Kunden über SWIFTNet Instant von Beginn an nahtlose Konnektivität zu TIPS. Der Dienstleister wurde vom Eurosystem als Anbieter für die Konnektivität zu TIPS (TARGET Instant Payment Settlement) mit Start seiner Inbetriebnahme am 30. November 2018 zertifiziert. 

DDoS-Attacken auf dem Vormarsch

Distributed-Denial-of-Service-Angriffe führen häufig dazu, dass Unternehmen offline gehen und den regulären Betrieb nicht gewährleisten können. Erst im Februar nutzten Kriminelle die Methode, um eine Reihe von niederländischen Banken und Behörden zu attackieren. Für Finanzinstitute ist der Schutz vor DDoS-Angriffen eine essentielle Aufgabe. Wie also kann sich der Finance-Sektor schützen?

Das Ende von Bitcoin – ist der Hype bereits vorbei?

Wie vor kurzem bekannt wurde, sind 800 der Kryptowährungen, die im Zuge des Bitcoin-Hypes kreiert wurden, bereits weniger als einen Cent wert. Auf der Seite Deadcoins.com werden die „toten“ Währungen gesammelt und kategorisiert. 

Vorstände tun zu wenig für Cybersicherheit

Das Top-Management großer Unternehmen ist mittlerweile gut über die Gefahren durch Cyberkriminalität informiert, tut aber noch zu wenig, um diesen wirksam entgegenzutreten. Das ist das zentrale Ergebnis der jährlichen Umfrage von Radware unter Vorständen und Geschäftsführern in aller Welt (Radware 2018 Executive Survey).

Cyber-Attacken nehmen rasant zu

Wenn eine Branche der IT beständig wächst, dann ist es die der Cyberkriminalität. Die Zuwachsraten stellen alle anderen Zweige der IT locker in den Schatten. Man muss da nicht einmal auf das neuere Beispiel verweisen: 50 Millionen (!) zweckentfremdete Anwenderdaten von Facebook. Da mögen die leitenden Etagen von Facebook und Cambridge Analytica noch so viele rhetorische Klimmzüge veranstalten: Der Trend ist eindeutig. Daten werden...

Erstmals mehr Bankentrojaner als Ransomware

Bankentrojaner erstmals seit dem zweiten Quartal 2016 Ransomware bei den Malware-Bedrohungen per E-Mail überholt. Laut einer Proofpoint-Studie machen sie im ersten  Quartal dieses Jahres rund 59 % der schädlichen E-Mail-Fracht aus. Am weitesten verbreitet war der Bankentrojaner Emotet mit 57 % und immerhin noch 33 % aller sämtlichen schädlicher Payloads.

 

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Doppelmoral bei der Kommunikation von Cybervorfällen

Wenn es um die Meldung von Cyberangriffen und Datenschutzverstößen geht, messen Sicherheitsexperten mit zweierlei Maß. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des PAM-Spezialisten Thycotic, im Rahmen derer auf der diesjährigen RSA Conference in San Francisco mehr als 250 Cybersecurity-Experten befragt wurden. 

 

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Ausgehackt

Neue EDR-Lösungen vermeiden Fehlalarme und dämmen Cyberangriffe ein.

Die 3 wichtigsten Bedrohungen für Finanzdienstleister

Mehr als 143 Millionen Amerikaner waren vom Datendiebstahl bei Equifax betroffen und ihre Zahl wächst weiter. Dieser Art von Bedrohungen der Cybersicherheit sind auch Banken und Finanzdienstleister ausgesetzt. Einer der Hauptgründe dafür ist, dass Methoden und Technologien nicht auf dem neuesten Stand sind. 

Das Computer-Passwort ist ein Auslaufmodell

In der heutigen Zeit mutet es seltsam an, dass irgendwer tatsächlich den World Password Day erfunden hat. Besonders, wenn man bedenkt, dass zahlreiche Menschen weltweit vom Diebstahl ihrer Zugangsdaten durch Cyberkriminelle betroffen sind. Der Data Breach Investigations Report 2017 von Verizon stellt fest, dass bei 81 Prozent aller Hacks gestohlene und/oder schwache Passwörter benutzt werden.

Sicherheit schafft Kundenvertrauen

Geldinstitute bewahren für ihre Kunden Daten auf, die zu den persönlichsten und wertvollsten Informationen zählen. Eine Bank, die das entgegengebrachte Vertrauen ­ihrer Kunden wertschätzt, setzt diesem Vertrauensvorschuss Investitionen in eine ­sichere Infrastruktur entgegen. Dazu gehört eine Zutrittskontrolle, die ausschließlich berechtigten Personen den Zugang zu bestimmten Sicherheitszonen gewährt.

Über 2,6 Milliarden Datensätze im Jahr 2017 gestohlen oder kompromittiert

Im Jahr 2017 wurden insgesamt 2,6 Milliarden entwendete, verlorene oder preisgegebene Datensätze weltweit registriert – ein Anstieg von 88 Prozent gegenüber 2016. Während Datenschutzverletzungen um 11 Prozent abnahmen, wurde 2017 zum ersten Mal seit der Einführung des Breach Level Index im Jahr 2013 die Marke von zwei Milliarden öffentlich bekannter Datenschutzverletzungen überschritten. 

Cyberkriminelle fokussieren sich auf Ransomware

Im vergangenen Jahr sank die Anzahl kompromittierter Datensätze um fast 25 Prozent, da Cyberkriminelle den Schwerpunkt auf Ransomware-Angriffe verlagerten. Allerdings wurden immer noch mehr als 2,9 Milliarden Datensätze gehackt, gegenüber 4 Milliarden im Jahr 2016. Doch Ransomware bedroht immer häufiger Banken und Versicherungen.

Mobile-Banking-Trojaner – weltweite Verunsicherung steigt

Anwender von Mobile-Banking-Apps rund um den Globus sind dem Risiko ausgesetzt, von Cyberkriminellen getäuscht und Opfer von Mobile-Banking-Diebstahl zu werden. 

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