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17.05.2019 von hs

Sparkasse Hannover lagert SB-Park aus

Die Sparkasse Hannover verlängert den bestehenden Vertrag „Self Service Fleet-Management“ mit Diebold Nixdorf und erweitert den Leistungsumfang deutlich. Seit 2014 managt Diebold Nixdorf die gut 500 SB-Systeme und optimiert kontinuierlich mit der Sparkasse die Prozesse und Abläufe im SB-Umfeld.

Sparkasse Hannover setzt auf Outsourcing

Der Rahmenvertrag zu „Full Service SB“ umfasst zusätzlich zum laufenden Betrieb der Geräte und deren Wartung auch das Incident-Management beispielsweise im Fall von Vandalismus oder Skimming-Angriffen auf die Geldautomaten. Zudem werden die derzeitigen Systeme im Rahmen eines Life-Cycle-Managements durch neuere Gerätemodelle ausgetauscht. Mit dem neuen Vertrag hat die Sparkasse Hannover darüber hinaus ihren SB-Gerätepark vollständig veräußert. Diebold Nixdorf veredelt die Geräte, bestückt sie mit neuester Software und stellt die SB-Flotte damit zukunftsfähig auf. In einem weiteren Schritt geht das Eigentum an den Geräten anschließend an einen Leasingpartner über.

„Der Betrieb des Selbstbedienungs-Geräteparks zählt für die Sparkasse Hannover nicht mehr zu den Kernaufgaben“, sagt Patrick Schlicke, Servicemanager in der IT- und Dienstleistersteuerung der Sparkasse Hannover. „Deshalb haben wir uns dazu entschieden, die Betriebsführung für unsere SB-Systeme komplett an unseren langjährigen Servicepartner Diebold Nixdorf auszulagern und ausschließlich die Koordinierung und Steuerungsaufgabe wahrzunehmen. Für die Sparkasse Hannover haben die Zufriedenheit der Endkunden und die Verfügbarkeit der SB-Systeme einen sehr hohen Stellenwert. „Mit der Sparkasse Hannover hat Diebold Nixdorf nicht nur die längste Laufzeit, sondern auch den bisher größten Leistungsumfang in einem Managed Services-Vertrag für SB-Systeme mit einer Sparkasse in Deutschland vereinbart“, erklärt Ansgar Steden, General Manager Banking DACH bei Diebold Nixdorf. „In der gemeinsamen Zusammenarbeit konnten wir bislang eine auf über 98 Prozent gestiegene Verfügbarkeit der Systeme, deutliche Einsparungen im Bereich der Mitarbeiterkapazitäten sowie eine Verschlankung der internen Prozesse für die Sparkasse erzielen.“