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07.02.2018 von hs

Lizenzmodell von Foxit spart der IKB Kosten

Nahezu jedes Unternehmen hat einen PDF-Editor im Einsatz – so auch die IKB Deutsche Industriebank AG. 2011 wechselte sie von Adobe Acrobat auf PhantomPDF von Foxit Software und spart damit jedes Jahr hohe Wartungskosten ein. Die Bedienung der Software orientiert sich stärker an Microsoft Office – das freut auch die Anwender.

Die IKB setzt jetzt auf eine moderne, kosteneffektive PDF-Lösung

Die IKB Deutsche Industriebank AG begleitet mittelständische Unternehmen in Deutschland und Europa mit Krediten, Risikomanagement, Kapitalmarkt- und Beratungsdienstleistungen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1924 ist die IKB eng mit den deutschen Unternehmen und Unternehmern verbunden. An ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und weiteren Stand­orten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart beschäftigt das Unternehmen circa 1.430 Mitarbeiter. Ein Großteil von ihnen, nämlich 800, verwenden einen PDF-Editor. Bis 2011 war dies Adobe Acrobat. Eine zu diesem Zeitpunkt fällige Neulizensierung nahm Martin Behrendt, Teamleiter für Office Communication und Collaboration bei der IKB, zum Anlass, sich nach Alternativen umzuschauen und wurde bei seiner Internetrecherche auf PhantomPDF aufmerksam. Dabei handelt es sich um ­einen anwenderfreundlichen PDF-Editor mit einem umfassenden Leistungsumfang zu erschwinglichem Preis. Er bietet Funktionen zum Zusammenarbeiten und Erstellen, Bearbeiten, Kommentieren, Freigeben, Sichern, Organisieren, Exportieren, Erkennen von Text (OCR) sowie zum Signieren von PDF-Dokumenten und ­Formularen. 

Die Software ist mit dem ISO-Standard 32000 / PDF 1.7 konform und arbeitet mit allen vorhandenen PDF-Dokumenten und ­Formularen zusammen. Eine Migration auf PhantomPDF ist daher jederzeit möglich und kostet deutlich weniger als eine Aktualisierung auf die nächste Version von Adobe Acrobat. Das attraktive Lizenzmodell überzeugte nicht nur Martin ­Behrendt, sondern auch die Pilotgruppe, sodass die IKB sich für die Lösung von Foxit entschied. Die Anwender erzeugen PDF-Dateien aus Office-Dokumenten, entnehmen Seiten aus PDFs oder verschieben sie innerhalb einer Datei. Somit reicht die Nutzung des kostenlosen Readers nicht aus. „Der Umstieg lief allerdings doch nicht so rund, wie wir uns vorgestellt haben“, sagt der Teamleiter. „Es gab einige Schwierigkeiten bei der Anwendung und auch auf der technischen Seite.“ Diese konnten jedoch mit Unterstützung von ­Foxit gelöst werden. „Der Support hat immer schnell mit guten Lösungsansätzen reagiert“, so Martin Behrendt. Hilfreich waren außerdem die zahlreichen Tutorial-Videos zu den wichtigsten Funktionen von PhantomPDF, die auf der Webseite von Foxit zur Verfügung stehen. Somit war der Schulungsaufwand äußerst gering. Außerdem stehen die Funktionen, wie bei ­Microsoft Office, über kontextsensitive Ribbons zur Verfügung. Da das Unternehmen MS-Office nutzt, ist dies ein weiterer Pluspunkt im Vergleich zu Acrobat.

Mittlerweile ist bei der IKB die Version 8.3 von PhantomPDF im Einsatz und man ist mit dieser zufrieden. „Was wir uns noch wünschen, ist vor allem eine verbesserte Integration mit SharePoint, beispielsweise das direkte Bearbeiten von PDFs“, sagt der Teamleiter. „Auch eine schnellere Verfügbarkeit der deutschen Sprachversionen wäre gut.“ Foxit verfügt mittlerweile über eine Europe GmbH mit Sitz in Berlin, so dass dies künftig schneller gewährleistet ist.