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30.07.2018 von hs

Commerzbank entscheidet sich für equensWorldline

In den kommenden zehn Jahren werden sämtliche SEPA-, Echtzeit-, Multi-Currency- und Inlandszahlungen der Commerzbank durch equensWorldline abgewickelt.

Durch ein Vorgehen in zwei Phasen soll ein schneller und reibungsloser Übergang ermöglicht werden. In der ersten Phase, die bereits läuft, wird equensWorldline zusammen mit Konzernmutter Atos die bestehenden älteren Zahlungsanwendungen verwalten. Anschließend wird auf moderene Technologien gesetzt. Diese sind standardisiert sowie Multi-Tenant-fähig und bieten die Funktionen wie Echtzeitzahlungen. Nach dieser Migration werden rund 4 Milliarden Commerzbank-Zahlungsvorgänge pro Jahr von equensWorldline abgewickelt.

 

Die Commerzbank lagert die Kosten für Instant-Payment somit aus, indem sie die Komplexität, den regulatorischen Aufwand, das betriebliche Risiko auf den Dienstleister überträgt.

 

Durch einen separaten Vertrag, der bereits früher unterzeichnet wurde, wird die Commerzbank ihre SWIFT-Infrastruktur für Financial Messaging ebenfalls an equensWorldline auslagern. Diese hochverfügbare, sichere und skalierbare Plattform für Financial Messaging basiert auf einer neuen Partnerschaft mit Intercope und dessen BOX Messaging Hub. Der Financial Messaging-Dienst ist vollständig CSP-konform und kann von Finanzinstituten jeder Art und Größe genutzt werden. Durch die Auslagerung dieser sensiblen und geschäftskritischen Umgebung an equensWorldline zeichnet sich die Commerzbank als führende globale Bank und Vorreiter aus.

Christian Rhino, Managing Director, Executive Group Banking Operations Commerzbank AG, sagt dazu: „Durch den Erwerb von ‚Zahlung als Service‘ bei equensWorldline haben wir nicht nur einen zuverlässigen strategischen Partner für unser Unternehmen gewonnen, sondern können uns voll und ganz auf unsere Digitalisierung und die strategische Neuausrichtung von Commerzbank 4.0 konzentrieren."