Gerrard Schmid neuer Diebold Nixdorf Chef

Gerrard Schmid heißt der President und Chief Executive Officer (CEO) von Diebold Nixdorf. Der 49-Jährige wird zudem dem Board of Directors von Diebold Nixdorf angehören.

 

Informationsmanagement als zentrale Instanz

DSGVO und Geldinstitute. Eine unter Datenschutz-Verantwortlichen durchgeführte  Studie des Softwareherstellers SAS zeigt auf, wo in Sachen EU-DSGVO (Europäische  Datenschutz-Grundverordnung) und Information-Management bei den Unternehmen  noch gewaltig der Schuh drückt. 

Bei der Volksbank Bühl schaffen Viele mehr

Digital Leadership stärkt das Genossenschaftsmodell. Innerhalb der Volks- und ­Raiffeisenbanken ist die Volksbank Bühl ein Vorreiter in Richtung digitalisierter Finanzdienstleistungen. Das regional verankerte Finanzinstitut setzt dabei konsequent auf das Prinzip der Kundenorientierung, über alle Organisationseinheiten hinweg.

Digitale Überlebensstrategien für Geldinstitute

Finanzdienstleister müssen die Beziehungen zu ihren Kunden auf eine völlig neue Basis stellen, um künftig im Wettbewerb bestehen zu können. Sie geraten zunehmend unter Druck. Die Digitalisierung fordert von Unternehmen eine größere Agilität. In diesem Artikel werden die wichtigsten „Baustellen“ identifiziert.

Digitale Transformation bedarf neuer IT-Organisation

Die Informationstechnologie ist die treibende Kraft bei der Digitalen Transformation, die­ für fast alle Unternehmen eine beachtliche Herausforderung ist. Besonders davon betroffen sind die IT-Abteilungen. Bei ihnen ist eine grundlegende Neuausrichtung erforderlich. 

Digitalisierung erfordert neues Bewusstsein für IT-Risiken

Weltweit nehmen sowohl Cyber-Angriffe als auch klassische Attacken auf Geldausgabeautomaten deutlich zu. Banken und Sparkassen haben in technische und physische Schutzmaßnahmen ­investiert und ein hohes Sicherheitsniveau erreicht. Doch der Schein trügt. Aufgrund steigender Sicherheitsvorfälle fordert auch die Bankenaufsicht eine Schärfung des Problembewusstseins.

„Die Frage nach intern oder extern stellt sich immer seltener“

Die Zusammenarbeit in IT-Projekten verändert sich grundlegend. Die Banken müssen sich für die nächste Runde der Digitalisierung neu aufstellen. Damit ändern sich wichtige Parameter wie uns Mark Lohweber, Leiter der Line of Business Banking der adesso AG, verriet. Gemeinschaftliche Lösungen sind das Gebot der Stunde.­­

FinTech-Revolution zwischen Hoffen und Bangen

Noch hat der digitale Wandel die Bankenbranche nicht verschlungen. Denn gerade beim Thema Geld sind – trotz Hype um die Digitalwährung Bitcoin – verlässliche Werte und Geschäftsstrategien gefragt.

cashpresso und die Braunschweigische Landessparkasse werden Partner

Privatkunden der Braunschweigischen Landessparkasse (BLSK) steht mit dem Express-Dispo des Wiener FinTech Startups cashpresso ein erweitertes Serviceangebot zur Verfügung. 

 

PostFinance nutzt Chatbots

Als erstes Finanzinstitut der Schweiz setzt PostFinance auf ihrer Website einen digitalen Assistenten in der Kundenbetreuung ein. Der Chatbot baut auf dem intelligenten digitalen Assistenten Nina von Nuance auf und wurde von ELCA, einem Schweizer IT-Dienstleister, entwickelt. Er kann automatisch Anfragen von Kunden beantworten und genießt bei den Kunden von PostFinance bereits eine hohe Akzeptanz.

Knapp 40 Prozent der CIOs sind mit dem Erfolg der Digitalisierung zufrieden

Die Digitalisierung hat weiterhin sehr hohe Bedeutung für Unternehmen: Mehr als ein Drittel der CIOs im deutschsprachigen Raum bezeichnen sie in ihrem Unternehmen als erfolgreich und weitere 5,2 Prozent sogar als sehr erfolgreich (Summe = 39,7 Prozent). 

Outsourcing für eine atmende IT

IT-Abteilungen bei Banken müssen die digitale Transformation organisieren und gleichzeitig die regulatorischen Vorgaben erfüllen. Um beides auf Dauer zu leisten, fehlen häufig die Kapazitäten. Outsourcing ist hier ein interessanter Weg. Denn so lässt sich ­­sukzessive die IT-Organisation an die neuen Anforderungen anpassen: weg von einer operativen und starren IT, hin zu einer steuernden und agilen IT.

Open Banking – das, was Verbraucher wollen?

Seitdem die PSD2-Richtlinie (Payment Service Directive) am 13. Januar dieses Jahres in Kraft getreten ist, wird in der Politik und im Finanzwesen heftiger denn je über Open Banking diskutiert. Dabei geht es darum, wie die Datenschutzrichtlinien genau auszulegen sind und in welcher Art und Weise Fintechs nun Zugriff auf die Kundendaten einer Bank haben sollen.

Mit Gini und smava zur schnellen Kreditbeantragung

Das Kreditportal smava setzt für das Beschleunigen von Kreditanträgen ab sofort auf Gini. Das auf semantische Datenextraktion spezialisierte FinTech-Unternehmen sorgt dafür, dass Daten aus eingescannten Dokumenten schneller verarbeitet werden können. Kreditnehmer erhalten so schneller Gewissheit und ihr Geld.

 

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Diebold Nixdorf steigt auf die ANAQUA IP-Plattform um

Diebold Nixdorf nutzt jetzt für die Verwaltung seines globalen IP-Portfolios in den USA und Deutschland die ANAQUA-Plattform entschieden hat. Das Unternehmen  hält über 5.000 aktive Patente und Marken. Bisher verwendete Diebold Nixdorf zwei verschiedene Systeme zur Verwaltung seines geistigen Eigentums.

Lokale Administrationsrechte eliminieren

Die BAFin hat schon vor längerem die Direktive herausgegeben, dass Finanzinstitute komplett auf lokale Administrationsrechte verzichten sollen. Die kürzlichen Angriffe krimineller Hacker haben aufgezeigt, dass sich Finanzinstitute an die Umsetzung der BAFin Vorgaben machen und auch die letzten lokalen Admin-Rechte entziehen müssen. 

 

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