Online-Kredite sind für viele deutsche Banken noch immer Neuland

Trotz der wachsenden Konkurrenz im Internet konzentrieren sich deutsche Banken im Kreditbereich noch immer fast ausschließlich auf die traditionellen Vertriebskanäle. 

Schäden durch Starkregen verzehnfacht

Unwetter mit Starkregen haben 2016 fast zehnmal höhere Versicherungsschäden verursacht als im Vorjahr. In der Gesamtbilanz schlugen Überschwemmungsschäden mit rund 940 Millionen Euro zu Buche, nachdem es 2015 lediglich 100 Millionen Euro waren. 

Weltweit mehr bargeldlose Zahlungen

Das Volumen der weltweiten bargeldlosen Zahlungen wird voraussichtlich um durchschnittlich 10,9 Prozent bis 2020 ansteigen und damit fast 726 Milliarden Transaktionen erreichen, so die Prognose des  World Payments Report 2017 (WPR 2017).

Filialbanken in der Digitalisierungs-Falle

Beim Banking der Zukunft scheiden sich die Geister. Kunden von Filialbanken sind in Bezug auf die Digitalisierung deutlich zurückhaltender als Kunden von Direktbanken. Noch ist die Filiale das Herzstück der Kundenbetreuung und Anbieter mit eigenem Geschäftsstellennetz haben eine hohe Loyalität zu verzeichnen.

DSGVO: Jedes zweite Unternehmen fehlen konkrete Pläne und Überblick über Konsequenzen

Studie: DSGVO wird zur Zerreißprobe für Unternehmen. Weniger als die Hälfte hat einen konkreten Plan für die Umsetzung der Richtlinien. 58 Prozent erfassen die Folgen einer Nichteinhaltung noch nicht vollständig.

DSGVO-Unklarheit bei jedem zweiten deutschen Unternehmen

Aktuelle Umfrageergebnisse bringen starke Unsicherheiten und mangelnde Vorbereitung bei den Unternehmen hinsichtlich DSGVO ans Tageslicht.

Geldvermögen: 170 Billionen Euro

Das weltweite Vermögenswachstum steigt auf über 7%. Aber Schulden wachsen erstmals seit sieben Jahren wieder schneller als die Wirtschaftsleistung. 

 

Verschenktes Potenzial: Bürotechnik

52 Prozent der Büroangestellten wären mit besserer Technik produktiver, doch viele Mitarbeiter meiden neue Anwendungen. Die Gründe hierfür.

Umsatz im Firmenkundengeschäft zieht an

Die Umsätze im globalen Privatkundengeschäft von Banken von 2016 bis 2020 werden eine Umfrage zufolge um vier Prozent steigen. Dies entspricht einer Verdopplung der Wachstumsrate zwischen 2010 und 2016. 

Deutsche Banken haben kaum Angst vor GAFA

Für die Mehrheit der Banken in Deutschland stellen die großen Technologiekonzerne derzeit keine Gefahr dar. Nur 34 Prozent der Institute sehen in Unternehmen wie Google, Amazon, Facebook und Apple (kurz: GAFA) eine Bedrohung für das eigene Geschäft.

 

Trennungsgrund: Partner kann nicht haushalten

Forsa-Umfrage: Für 41 Prozent der Befragten ist es ein Trennungsgrund, wenn der Partner oder die Partnerin finanziell nicht haushalten könnte. Der sorgsame Umgang mit Geld macht laut Umfrage hingegen attraktiv.

Autoklau 2016: Porsche besonders beliebt

Sportwagen und SUVs von Porsche stehen bei Dieben hoch im Kurs. So hat hat sich nach einer aktuellen GDV-Statistik die Zahl gestohlener Porsche innerhalb eines Jahres fast verdoppelt. Der gesamtwirtschaftliche Schaden erreicht eine neue Rekordhöhe von 300 Millionen Euro.

164 Prozent Plus weltweit: Gestohlene, verlorene oder gefährdete Datensätzen

Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2017 weltweit 1,9 Milliarden entwendete Datensätzen registriert. Nicht getreu dem Motto währet den Anfängen, gab es eine Verdoppelung bei der Anzahl der Datenschutzverletzungen in Ausbildung und Erziehung.

 

Knapp jeder Dritte versichert sich via Insurtechs

InsurTechs verändern den Versicherungsmarkt. Trotz ihrer noch jungen Geschichte lassen sich 31,4 Prozent der weltweiten Kunden dort versichern – entweder ausschließlich oder ergänzend zu den traditionellen Anbietern. Das ist eines der Ergebnisse des [mehr]

Regulierung schlecht fürs Geschäft

Im Zuge der aktuellen sowie anstehenden Regulierungswelle rechnen die meisten Kreditinstitute in Deutschland mit negativen Auswirkungen. 40 Prozent befürchten, dass die Umsetzung der zahlreichen neuen Banken-Vorschriften den Ablauf ihrer Geschäftsprozesse stören wird. 26 Prozent sehen Nachteile für Entscheidungsprozesse voraus, vier Prozent sogar erhebliche Probleme.

 

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