Viel Bewegung auf den Finanzmärkten - Was passiert nach der Bundestagswahl?

Der große Einfluss politischer Entscheidungen auf die Welt der Finanzmärkte ist bekannt. Auch aus diesem Grund richten sich viele Blicke nach Deutschland, wenn dort am 24. September 2017 die Bundestagswahl ansteht. Doch welche Entwicklungen sind im Anschluss an die Wahl zu erwarten? Und wie werden die Börsen darauf reagieren?

 

Bitcoin-Alternativen gewinnen an Bedeutung

Der Bitcoin ist quasi die Mutter aller Kryptowährungen und bislang auch die erfolgreichste. Derzeit wird ein Bitcoin für über 4.500 US-Dollar gehandelt. Zum Vergleich: eine Feinunze Gold ist derzeit etwas mehr als 1.300 US-Dollar wert. Aber auch andere digitale Währungen boomen gerade. 

Wie sparen die Deutschen?

Trotz der anhaltenden Nullzinspolitik  der Europäischen Zentralbank hat sich das Spar- und Anlageverhalten der Deutschen kaum verändert. Mit 5,6 Billionen Euro lag das Geldvermögen der Bundesbürger Ende 2016 um knapp fünf Prozent höher als ein Jahr zuvor.

Gesetzliche Digitalisierungsbremsen lösen

„Auch die nächste Bundesregierung muss weiter an den Rahmenbedingungen für die Finanzwirtschaft arbeiten, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken“, betonte  Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, bei der Vorstellung des Positionspapiers „Wahl 2017: Erwartungen an eine neue Bundesregierung“. 

DSGV: "Bankenvielfalt muss erhalten bleiben"

Die Zahl der in Deutschland aktiven Kreditinstitute hat sich seit 1990 auf 1.888 Institute mehr als halbiert. Gleichwohl ist der Bankenmarkt in Deutschland weiterhin sehr wettbewerbsintensiv und damit leistungsstark. Hierzulande haben Kunden die Institute der Sparkassen-Finanzgruppe, die genossenschaftlichen Banken sowie eine Reihe von privaten Kreditbanken zur Auswahl. „Der deutsche Bankenmarkt ist kundenfreundlich, leistungsfähig und...

Berlin entlastet kleinere Geldinstitute

Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken begrüßen die Pläne der Bundesregierung zur Entlastung kleinerer Kreditinstitute von unverhältnismäßiger Bürokratie. 

Hohe Akzeptanz an der GPI Blockchain-Machbarkeitsstudie von SWIFT

22 weitere global aktive Banken haben sich jetzt der Blockchain-Machbarkeitsstudie angeschlossen, in deren Rahmen die Eignung dieser Technologie für die Banken zur Verbesserung des Echtzeit-Abgleichs ihrer Nostro-Datenbanken geprüft werden soll. Die Machbarkeitsstudie (PoC – Proof of Concept) ist Bestandteil des [mehr]

Folgen der MiFID II-Umsetzung: Das ändert sich für Bankkunden

In sechs Monaten tritt die MiFID II-Richtlinie in Kraft. Derzeit arbeiten die Banken mit Hochdruck an der Realisierung. Jetzt zeigt sich immer konkreter, wie die Institute das Mammut-Projekt umsetzen und ob der Gesetzgeber sein Ziel erreichen wird, die Verbraucher besser zu schützen. 

Vorsichtige Normalisierung der Fed richtiges Signal

„Die aktuelle Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank ist ein richtiges Signal. Der US-Wirtschaft attestiert die Fed damit eine weiterhin gute Verfassung“, erklärt Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes. 

Anzahl der Kreditinstitute sinkt deutlich

Der Konsolidierungsprozess hat an Fahrt gewonnen", betont das für Bankenaufsicht zuständige Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank,Dr. Andreas Dombret. Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass der Druck durch Wettbewerb und Niedrigzinsumfeld weiter hoch ist und die Banken sich veranlasst sehen, Kostenstrukturen und Vertriebswege auf den Prüfstand zu stellen.

Zahlungsverkehr auf eine rechtssichere Basis stellen

Bankberatung per Videokonferenz im Wohnzimmer, Bezahlen im Supermarkt per Smartphone oder Online-Zinsportale, die es jedermann ermöglichen, sein Geld zu höheren Zinsen im Ausland anzulegen: Die Digitalisierung verändert derzeit das Finanzwesen grundlegend. Damit Deutschlands Banken und FinTech-Unternehmen ihre Ausgangsposition im internationalen Wettbewerb nutzen können, müssen nach Ansicht des Bankenverbands und des...

Wenn Kunden auf Reisen gehen

Wollen Geldinstitute heute erfolgreich verkaufen, gilt es Kunden entlang der Customer Journey zu begleiten. Noch verschenken Banken aber viel Potenzial. Denn noch nie zuvor stand so viel Information zur Verfügung. Analysiert mit Big Data-Technologien lässt sich maßgeschneidert an sie heran treten.

Geldautomaten-Gebühr ohne Effekt

Die neue Geldautomaten-Gebühr der Sparkassen bringt den Instituten nur minimale Zusatzeinnahmen - dafür aber einen erheblichen Imageschaden. Wir berichteten. Die Kollegen von Capital haben nachgerechnet.

Bargeld: Des Deutschen liebstes Kind?

Mit ihrer Ankündigung an der Gebührenschraube zu drehen haben Sparkassen und Raiffeisenbanken eine unpopuläre Entscheidung getroffen. Bargeld kostet. Nun hat es der Kunde, der Bürger in der Hand: Ist er bereit, für seine geprägte Freiheit zu zahlen oder hilft er fleißig mit, Bargeld hierzulande abzuschaffen.

Online-Finetrading – kurzfristig Spielraum ohne Bank

Neugierig tippt Cornelia Blechschmidt die Buchstaben ein und landet auf einer  Homepage der Deutschen Finetrading AG (DFT). „InterFin“ ist der Seitentitel, der schnelles Geld verspricht. Zumindest für Gewerbetreibende, die bei ihrer Hausbank ans Kredit-Limit stoßen, es nicht komplett ausreizen wollen – oder einfach kurzfristig nach einer alternativen Finanzierung suchen.

 

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