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08.04.2014 von kpl

Wincor Nixdorf behauptet Platz eins bei Hardware-Support in Deutschland

Wincor Nixdorf belegt in Deutschland Platz eins im Geschäft mit Hardware-Serviceleistungen für Banken und Handelsunternehmen. Dies ist das Ergebnis der Studie: „Market Share: IT Services, 2013“ des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Gartner.

Neben der Position in Deutschland erreicht Wincor Nixdorf auch in Osteuropa in den Branchen Banken und Handel Platz eins für die Erbringung von Hardware-Support. In Westeuropa behauptet das Unternehmen Platz zwei beim Hardware-Support für Banken. „Wir glauben, dass die Tatsache, dass wir schon seit einigen Jahren eine sehr gute Platzierung für unseren Produkt-Support in Westeuropa belegen, unser großes Engagement in dem Bereich zeigt. Hochverfügbarkeit der Systeme basierend auf weltweit einheitlichen Qualitätsstandards und Serviceprozessen sind von zentraler Bedeutung für die Zufriedenheit unserer Kunden", sagte Wolfgang Künkler, bei Wincor Nixdorf zuständig für das weltweite Geschäft mit den produktbezogenen Serviceleistungen.

 


Das Geschäft mit den produktbezogenen Serviceleistungen hat Wincor Nixdorf nachhaltig entwickelt. Im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses soll es zukünftig noch klarer am Kundennutzen ausgerichtet und weiter automatisiert werden. Dafür bietet das IT Unternehmen global standardisierte Serviceprozesse. Modulare Servicepakete mit flexiblen Preismodellen, die von Basisleistungen bis zu kundenindividuellen Lösungen reichen, liefern Banken und Handelsunternehmen bedarfsgenaue Lösungen. „Wir passen den Service an die Bedürfnisse unserer Kunden an“, sagte Künkler weiter. Remote Service Angebote, bei denen Zwischenfälle automatisch an die Wincor Nixdorf eServices Platform gemeldet und klassifiziert werden sowie eine proaktive Wartung der IT verkürzen Wiederherstellzeiten bzw. können Systemausfälle ganz vermeiden. Besondere Angebote hinsichtlich kurzer Wiederherstellzeiten gibt es beispielsweise für Systeme an hochfrequentierten Standorten, um dort eine Verfügbarkeit von nahezu 100 Prozent zu gewährleisten.

 

 


„Unser Ziel ist es, durch höchstmögliche Systemverfügbarkeit die Total Cost of Ownership für unsere Kunden so weit wie möglich zu senken und den Serviceprozess effizienter zu gestalten. All das erreichen wir über die kontinuierliche Verbesserung unserer Serviceprozesse, durch die fortschreitende Automatisierung und nicht zuletzt durch weltweit einheitlich qualifizierte Mitarbeiter“, so Künkler.