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14.08.2013 von hs

Sparkasse KölnBonn nutzt NCR als Generalunternehmen

Die Sparkasse KölnBonn modernisiert ihr Geldautomatennetzwerk. Die zweitgrößte Sparkasse in Deutschland nutzt dabei Geldausgabeautomaten der Reihe NCR SelfServ 26. NCR wird als Generalunternehmen zudem die Wartung der GAAs übernehmen.

Die Slimline-Variante NCR SelfServ 26 wurde speziell für Standorte mit begrenztem Platzangebot entwickelt und lässt sich sowohl im Innen- als auch Außenbereich flexibel einsetzen. Eine „selbstheilende“ Technologie hilft im Falle einer Störung, Probleme automatisch zu beheben, verspricht NCR.
 
NCR hat die Generalunternehmerschaft an dem Austauschprojekt inklusive aller entsprechenden Baumaßnahmen inne. Der Vorteil: Das Unternehmen kann die Systeme im Zentrallager der Bank vorinstallieren, mit dem Rechenzentrum verbinden, testen und die betriebsbereiten Automaten anschließend in der Fläche installieren. Dadurch sinkt der Zeitbedarf für die Software-Installation der SB-Systeme von etwa dreieinhalb Stunden auf nur noch zehn Minuten; damit reduziert sich auch die Ausfallzeit der Systeme während der Installation vor Ort. Zudem kann die Sparkasse dank des zugesagten Festpreises für alle Leistungen im Rahmen der Implementierung die anfallenden Kosten exakt kalkulieren. Das gesamte Austauschprojekt wird im Herbst 2013 abgeschlossen.
 
„Wir freuen uns, das Vertrauen einer der größten regionalen Finanzdienstleister Deutschlands in unsere innovative Technologie und unser ausgezeichnetes Know-how gewonnen zu haben“, bekräftigt Harald Heinz, Area Industry Leader Finance bei NCR, verantwortlich für die DACH-Region. „Sparkasse und Bankkunden profitieren gleichermaßen von maximaler Verfügbarkeit und Sicherheit der SB-Systeme, die unsere SelfServ Produktfamilie und unsere Services bieten.“