Solutions > Advertorials

26.01.2018 von hs

Was tun gegen trockene Luft im Winter?

Schluckbeschwerden, trockener Mund, brennende Augen, Heiserkeit, Müdigkeit? Das müssen keine Zeichen für eine beginnende Erkältung sein. Gerade in den Wintermonaten ist trockene Heizungsluft der Auslöser für Beschwerden und Unwohlsein. Mit fünf Praxistipps können Sie sich vor trockener Luft schützen. 

Die ersten Schritte für ein gesünderes Wohlfühlklima im Büro sind meist einfacher als man denkt: Bei anhaltend schlechter Luft am Arbeitsplatz ist es sinnvoll, zunächst die Haustechnik um Rat zu fragen. Schlecht eingestellte Klimaanlagen mit zu hohen Temperaturen und störender Zugluft sind häufig die Ursache. Überheizte Räume machen müde und lassen die Luftfeuchtigkeit automatisch sinken. Ist die relative Luftfeuchte über einen längeren Zeitraum geringer als 40 %, ist der Einbau von zusätzlichen Luftbefeuchtern in Erwägung zu ziehen.

 

Fünf gute Tipps für die Praxis:

 

1. Büros nicht überheizen

Die optimale Raumtemperatur zwischen 20 °C und 22 °C einstellen.

 

2. Richtig lüften

Besonders im Winter nicht dauerlüften. Fenster nur kurz aber dafür weit öffnen (Stoßlüftung).

 

3. Regelmäßig messen

Temperatur und Luftfeuchtigkeit regelmäßig messen, dokumentieren und die Ergebnisse mit der Haustechnik besprechen. Die Luftfeuchte sollte dauerhaft nicht unter 40 % Luftfeuchtigkeit fallen.

 

4. Zusätzlich befeuchten

Bei einer relativen Luftfeuchte von weniger als 40 % zusätzliche Feuchtigkeit durch Luftbefeuchter einbringen.

 

5. Nur geprüfte Luftbefeuchter einsetzen

Hygienisch unbedenkliche Luftbefeuchter haben das Test-Zeichen „Optimierte Luftbefeuchtung“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und erfüllen die Anforderungen der VDI 6022 Blatt 6.

 

Mehr Informationen zum Thema „Klima und Luftbefeuchtung“ gibt es auf www.condair-systems.de und www.wohlfuehlarbeit.de