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18.01.2019 von powered by Condair

Warum liebt die Grippe den Winter?

Gerade in den Wintermonaten sind die Grippe und andere Erkrankungen der Atemwege die häufigsten Ursachen für Krankschreibungen. Aber warum gerade im Winter? Lesen Sie hier drei neue Fakten zur Grippe und wie Sie sich davor schützen können.  

Grippe im Winter wird befördert durch trockene Luft - das muss nicht sein

Grippe-Viren lieben trockene Luft! Spanische Forscher vom „Laboratory of Bio Mineralogy Research“ haben herausgefunden, dass durch eine Luftfeuchte von unter 40% Viren stundenlang infektionsfähig bleiben.

Diese drei neuen Erkenntnisse zeigen, warum trockene Heizungsluft uns vor allem im Winter krank machen kann: 

  1. Viren leben länger - Trockene Luft konserviert Viren: Die trockene Luft entzieht den infektiösen Tröpfchen Flüssigkeit, der Salzgehalt steigt und „pökelt“ die Viren buchstäblich ein. Beim Einatmen werden die Viren durch die Feuchtigkeit der Atemwege wieder zum Leben erweckt. 
  2. Immunabwehr wird schwach - Die Selbstreinigung in unserer Nase und den oberen Atemwegen kommt bei trockener Luft zum Stillstand. Die Schleimhäute werden so zähflüssig, dass Viren nicht mehr abtransportiert werden können und in den Körper eindringen.  
  3. Viren fliegen länger - Wenn Viren-Tröpfchen austrocknen und Flüssigkeit verlieren, werden Sie leichter. Dadurch können sie länger in der Luft schweben und schneller wieder aufgewirbelt werden. 

Was hilft bei trockener Luft im Winter? Möglichst viel trinken, nie Dauerlüften, regelmäßig die Luftfeuchtigkeit messen, und bei Bedarf zusätzlich die Luft befeuchten.

Mehr Informationen zum Thema „Gesundheit und Luftfeuchte“ gibt es auf

 www.condair-systems.de und www.wohlfuehlarbeit.de.