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26.09.2017 von kr

Kooperation von AXA Assistance und F-Secure

AXA Assistance und F-Secure bieten einen Schutz an, der nicht nur einen Software-Schutz enthält, sondern auch Beratung im Vorfeld mit Hilfe im Notfall kombiniert.

Sicherheit geht vor

 

Im Schnitt verbringt jeder Deutsche täglich zwischen sechs und acht Stunden im Internet. Jeder fünfte Deutsche gibt an, schon einmal Erfahrungen mit Cyberkriminalität gemacht zu haben, etwa durch Betrug bei Online-Geschäften. Doch bereits im Vorfeld können Verbraucher viel dafür tun, gar nicht erst zum Opfer zu werden: Prävention, etwa durch einen ausreichenden Virenschutz, ist laut Experten ebenso wichtig wie die Beachtung einiger Verhaltensregeln. Doch was tun, wenn trotzdem etwas passiert?

 

Rechtliche, psychologische und präventive Hilfe 

 

Zu diesem Zwecke haben F-Secure und AXA Assistance einen 360°-Rundumschutz entwickelt: ist: Das Virenschutzprogramm F-Secure SAFE bewahrt vor Viren, Mal- und Spyware. Neben proaktiver Aufklärung über Gefahren im Internet und Tipps zum richtigen und sicheren Verhalten im Internet hilft das Expertenteam von AXA Assistance auch im Notfall, und das rund um die Uhr: Etwa, wenn Kunden Opfer werden von Cybermobbing, Identitäts- und Kreditkartendiebstahl oder Probleme mit Onlinehändlern haben. Im Schadenfall bietet AXA Assistance schnelle rechtliche und psychologische Ersthilfe.


Forsensik

 

Die Spezialisten analysieren, wo die gestohlenen Daten illegal verwendet werden, und bemühen sich um ihre Löschung. Als Versicherer kompensiert AXA Assistance die entstandenen Schäden bei Konflikten mit Onlinehändlern. In allen anderen Fällen kommt AXA Assistance für die Dienstleisterkosten auf.

"Als Gesellschaft auf dem Weg in die zunehmende Digitalisierung müssen wir begreifen, dass IT-Sicherheit Geräte wie PCs oder Smartphones vor allgemeinen digitalen Gefahren schützen kann, nicht aber den öffentlich digitalen Raum und schon gar nicht gezielt Identitäten. Gerade die öffentliche Diskreditierung von Privatpersonen ist ein immenses Problem, das unter anderem mit der Digitalisierung einhergeht. Der 360°-Ansatz beugt vor und minimiert das Risiko, Opfer von Cyberkriminalität zu werden", sagt Klaus Jetter, Deutschlandchef bei F-Secure.