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09.06.2015 von hs

Wüstenrot & Württembergische-Gruppe: Transparenz in der Druckerflotte

Gedruckte Unterlagen sind ein fester Bestandteil eines jeden Finanzdienstleisters. Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe wollte Transparenz in Gerätemanagement und Druckkosten bringen. Zusammen mit Lexmark MPS hat das Unternehmen die Flotte konsolidiert.

„Ein Riesenvorteil unseres MPS-Projektes

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe ist der Spezialist für die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. 1999 aus dem Zusammenschluss von Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der Konzern mit Sitz in Stuttgart die Geschäftsfelder Bausparbank und Versicherung und bietet so jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Die rund sechs Millionen Kunden der W&W-Gruppe schätzen die Servicequalität, die Kompetenz und die Kundennähe von 7.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innendienst sowie 6.000 Außendienstpartnern.

 

Die Herausforderung


Ein Finanzdienstleister ohne Drucker ist nur schwer vorstellbar. Auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) ist der Gang zum Drucker oder Multifunktionsgerät fester Bestandteil ihres Büroalltags. Viele Jahre arbeitete der Konzern mit zahlreichen Geräten verschiedener Hersteller. Die Output-Landschaft war heterogen und statt exakter interner Leistungsverrechnung auf Kostenstellenbasis gab es Leistungspauschalen, die aber nicht immer dem tatsächlichen Verbrauch entsprachen. Das erschwerte eine verlässliche Kostenanalyse und die Identifikation von  Einsparpotenzialen.



„Wir wünschten uns mehr Transparenz und eine verursachergerechte Aufteilung der Geräte und Druckkosten“, berichtet Martin Kudlik, IT-Experte und Mitarbeiter bei der W&W Informatik GmbH. „Wir wollten auf eine professionelle und stabile Lösung vertrauen können, die unsere Druckprozesse ­automatisiert und vereinheitlicht sowie den Überblick verbessert“, so Kudlik. Ein weiteres Ziel war es, künftig nur noch Geräte eines einzigen Anbieters zu nutzen, um die Output-Landschaft und Verbrauchsmaterialbeschaffung zu bereinigen. Darüber hinaus wollte das Unternehmen die Sicherheit der Output-Prozesse stärken.


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