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06.12.2017 von hs

Geschäftliche Weihnachtskarten

Weihnachtspost an Geschäftspartner für Großunternehmen wichtiger als an Kunden - Für 57 Prozent der kleinen Unternehmen und Startups sind Weihnachtskarten Chefsache.

kartenmacherei.de, Anbieter für personalisierbare Einladungs- und Dankeskarten, hat in einer bundesweiten Studie 1.134 Personen zur geschäftlichen Weihnachtspost befragt. Betrachtet wurden Faktoren wie die Empfänger der Karten, Beginn der Planung, Verantwortlichkeit und Anzahl der versendeten Karten. Die Ergebnisse liefern Erkenntnisse darüber, wie unterschiedlich mit der Weihnachtspost in kleinen Unternehmen (1 - 49 Mitarbeiter), mittelgroßen Unternehmen (50 - 499 Mitarbeiter) und großen Unternehmen (≥ 500 Mitarbeiter) umgegangen wird.

 

Während 88 Prozent der kleinen Unternehmen und Startups Weihnachtsgrüße an ihre Kunden versenden, tun dies Unternehmen mit 500 oder mehr Mitarbeitern nur in 54 Prozent der Fälle. Mehr Bedeutung wird den Geschäftspartnern zugemessen, die von drei Vierteln der großen Unternehmen Weihnachtspost erhalten. Kleine Unternehmen und Startups, die noch frisch am Markt sind, messen sowohl Kunden als auch Geschäftspartnern eine hohe Bedeutung zu – diese erhalten von 88 bzw. 85 Prozent der kleinen Unternehmen einen Gruß.

Mittelgroße Unternehmen versenden die meisten Weihnachtskarten

Durchschnittlich 355 Weihnachtskarten versenden mittelgroße Unternehmen mit 50-499 Mitarbeitern an Kunden und Geschäftspartner und erreichen hiermit die höchste Anzahl versendeter Karten. Selbst Großunternehmen versenden mit durchschnittlich 291 Karten weniger, ganz zu schweigen von kleinen Unternehmen mit 135 Weihnachtskarten.

Beim Vergleich der Branchen stechen kleine Unternehmen aus dem Bereich Sport und Fitness mit durchschnittlich 310 versendeten Weihnachtskarten besonders hervor. Die Marketingbranche stellt mit durchschnittlich 76 versendeten Karten das Schlusslicht dar.

 

Geschäftsführung kleiner Unternehmen kümmert sich persönlich um Weihnachtspost

In kleinen Unternehmen und Startups ist die Weihnachtspost Chefsache: 57 Prozent aller CEOs kümmern sich hier um die Organisation der geschäftlichen Weihnachtsgrüße. Die Assistenz der Geschäftsführung übernimmt in 28 Prozent der Kleinunternehmen die Planung. In acht Prozent der Fälle ist dies die Aufgabe der Marketingabteilung. Mit steigender Unternehmensgröße verschieben sich die Verantwortlichkeiten: So kümmern sich in großen Unternehmen nur noch vier Prozent der Geschäftsführer selbst um die Karten. Stattdessen wird dies zu je 23 Prozent von der Assistenz der Geschäftsführung oder der Marketingabteilung übernommen.    

 

Kleine Unternehmen beginnen mit der Planung eher „auf den letzten Drücker“

Während die meisten der großen und mittelgroßen Unternehmen im Oktober mit der Organisation der Weihnachtskarten beginnen (35 bzw. 34 Prozent), starten 39 Prozent der kleinen Unternehmen erst im November. Fünf Prozent gehen diese Aufgabe sogar erst im Dezember an. Unternehmen mit 500 oder mehr Mitarbeitern sind besonders engagiert: Sechs bzw. acht Prozent kümmern sich bereits im Juli bzw. August um ihre Weihnachtspost.

 

Die Studie ist unter folgendem Link erreichbar: https://www.kartenmacherei.de/weihnachten-in-startups/