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01. August 2012 von hs

BAWAG modernisiert – mit Wincor Nixdorf

Das Ziel der Filialoffensive der BAWAG P.S.K. ist es gemeinsam mit der Österreichischen Post AG bis Ende 2012 rund 500 Standorte in ganz Österreich zu betreiben. Wincor Nixdorf profitiert als IT-Lösungspartner und sorgt überdies für den Betrieb der SB-Systeme. Bis Jahresmitte 2012 wurden breits rund 380 Filialen in ganz Österreich von Grund auf modernisiert. Damit werden BAWAG P.S.K. und Post mit ihren vollen Bank- und Postserviceleistungen unter einem Dach.


Moderner Auftritt nicht mehr nur in Wien: das ist das Ziel der BAWAG.

Ein wesentliches Asset des neuen Filial-Konzepts ist die Schaffung einer neuen umfangreichen SB-Zone im Eingangsbereich, die im städtischen Bereich flächendeckend von 0-24 Uhr zugänglich ist: Erstmals stehen den BAWAG P.S.K.-Kunden in dieser großzügig dimensionierten Form außerhalb der Öffnungszeiten Bankomaten, SB-Geräte für Überweisungen sowie Ein- und Auszahlungen, SB-Scanner, Kontoauszugsdrucker, Bareinzahlungsgeräte sowie Multifunktionsgeräte zur Verfügung; Wincor Nixdorf setzt das als IT-Dinestleister um.

Die moderne SB-Infrastruktur bringt auch eine Reihe von Prozessverbesserungen mit sich. Ein Beispiel: In den alten Filialen konnten Münzen in SB-Systeme gezählt werden. Mit dem Beleg, den das Zählgerät ausgab, musste der Kunde zum Schalter, wo die Transaktion dann manuell verbucht wurde. Über die neue Softwareplattform PC/E von Wincor Nixdorf sind die Münzeinzahler nun online angebunden; die Verbuchung erfolgt jetzt umgehend auf das Konto des BAWAG P.S.K. Kunden.

Die einfache Umsetzung durchgängiger Prozesse wie dieser waren für die BAWAG P.S.K. ausschlaggebend dafür, Hard- und Software von einem einzigen Anbieter auszuwählen. Bei der Abwägung für eine Single- oder Multivendor-Strategie entschied sich die BAWAG P.S.K. für eine integrierte End-to-End-Lösung

Mehrstufiger Ausbau der Software-Plattform

Im Rahmen eines mehrstufigen Projektes wurde die Software-Plattform von Wincor Nixdorf ausgebaut. Nachdem die Funktionen der SB-Systeme mit PC/E abgebildet werden, steht als nächstes die Integration der Direkt Marketing Software Komponente an. Die Software könnte einen Beitrag dazu leisten, die zentrale Frage der BAWAG P.S.K. zu beantworten: Was benötigt der Kunde, was können wir ihm wann und wo anbieten?


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