Statement

Cloud Computing: „Oracle steht voll hinter seinem Commitment zur Cloud Technologie. Wir sind unseren Mitstreitern in der Branche zum Teil um fünf Jahre voraus und haben in der Zeit Sicherheit, Zuverlässigkeit und unternehmerisches Denken in die Cloud gebracht. Unser Ziel ist es, die besten Lösungen bereit zu stellen und unseren Kunden dabei zu helfen, Kosten zu sparen und die Leistung zu steigern.“
Mark Hurd, President, Oracle
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Die Renaissance des DAS-Speichers?
Schon seit einiger Zeit erleben DAS-Speicher (Direct Attached Storage) eine Renaissance. Was aber tun, wenn ein DAS an seine Kapazitätsgrenzen stößt, was beim heutigen Datenwachstum sehr schnell der Fall sein kann? Immerhin kann in einem DAS-Umfeld, bei dem alle Server-Ports belegt sind, Speicher nur noch über weitere Server hinzugefügt werden. Dies kann teuer werden und lässt ‘Speicherinseln’ entstehen. SAS-Switching kann eine kostengünstige und einfach einzusetzende Alternative für solche Server- und Storage-Installationen sein.
Wir haben die wichtigsten zehn Vorteile zusammengestellt, die SAS-Switching in einem Umfeld mit mehreren Servern und Speichern bietet und wie es Speicherprobleme im DAS-Umfeld lösen kann.
- Mehr Möglichkeiten - Switching erweitert die Möglichkeiten von SAS (Serial Attached SCSI) in einem DAS-Umfeld signifikant. Es ermöglicht, mehrere Server mit einem oder mehreren externen Speichersystemen zu verbinden - was Kosten in der Anschaffung spart, ohne die Möglichkeiten zur Erweiterung einzuschränken. SAS-Switching kann bis zu 1.000 Geräte unterstützen und macht damit selbst sehr große Strukturen und Tiered Storage-Lösungen möglich.
- Ausfallsicherheit und Leistung wie ein SAN (Storage Area Network) - SAS-Switching bietet alle Vorteile eines ausfallsicheren SANs mit der Leistung redundanter und nativer End-to-End 6GB/s SAS-Datenpfade. SAS-Switching bietet somit die gleichen Vorteile zur Konsolidierung wie Fibre Channel oder ein IP SAN - und das zu einem wesentlich günstigeren Preis.
- Latenz verringern - Geteilte und mit SAS-Switching versehene Storages befinden sich näher am Server, und das sogar in Netzwerken und Cloud-Szenarien. Damit reduziert sich die Latenzzeit, was die Zugriffsraten erhöht.
- Leistung beibehalten - In virtualisierten Umgebungen kann eine geteilte Speicherkapazität an sinkenden Zugriffszeiten leiden. SAS-Switching bietet geringe Latenz mit einem 6GB/s-Protokoll, das dabei hilft, die Leistung des Speichersystems hochzuhalten.
- Ressourcen teilen - Mit SAS-Switching können Speicherressourcen über mehrere Hosts hinweg geteilt und verwaltet werden, indem SAS Zoning genutzt wird. Damit wird eine maximale Auslastung erreicht und ‘Speicherinseln’ werden vermieden.
- Einfache Verwaltung - SAS-Switching ermöglicht es Unternehmen, sowohl die Vorteile von Virtualisierung als auch die einfache Verwaltung von DAS in Anspruch zu nehmen. Beispielsweise beinhaltet das SAS-Switch von LSI Domainmanagement für Portkonfiguration, Zoning, Firmware-Verwaltung, Diagnose und die Ansicht der SAS-Struktur.
- Hohe Geschwindigkeit - Derzeit erhältliche SAS-Switches von LSI unterstützen 6Gb/s über jeden der 16 4-Wege SAS-Ports, was kumuliert satte 24GB/s pro Port oder 384 Gb/s pro Switch bedeutet.
- Zukunftssichere Investition - Die nächste Generation von 12Gb/s SAS wird rückwärtskompatibel mit 6Gb/s und 3Gb/s sein.
- Zahlreiche Einsatzmöglichkeiten - Viele Umgebungen können von der Einführung von SAS-Switch-Technologie profitieren: Umgebungen mit zahlreichen Servern und Speichern, Tiered-Storage oder Applikationen, die auf einen geteilten Storagepool zugreifen.
- Kostenvorteil - Fibre Channel wird oft wegen seiner hohen Leistung eingesetzt, ist allerdings recht teuer. iSCI ist etwas günstiger, allerdings nicht annähernd so leistungsstark.
SAS-Switching bietet eine höhere Leistung bei geringeren Kosten. Außerdem gibt es einen Preisvorteil bei der Umsetzung von End-to-End SAS-Servern zu Switch und externem Speicher.
Direct Attached Storage wird wegen seiner Flexibilität nach wie vor in vielen Unternehmen eingesetzt. Schien der Markt sich immer mehr in Richtung NAS und vor allem SAN zu bewegen, so bringt der enorme Kostendruck, dem die IT-Planer unterliegen, eine Renaissance des DAS-Speichers mit sich. Zurecht: Mit SAS-Switching kann eine DAS-Umgebung nahezu die gleichen Vorteile wie ein SAN erreichen - und das bei geringeren Kosten.






