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24. Juli 2012 von hs

Sicherheitslücke bei EC-Kartenzahlung

Aktuellen Medienberichten zufolge lassen sich in Deutschland hunderttausende Kassensysteme im Einzelhandel hacken. Ziel des Angriffs sind potenziell die PIN-Codes aller hierzulande verfügbaren EC-Karten – etwa 98 Millionen. Offenbar bieten derzeit rund 300.000 Kartenterminals eine Angriffsfläche für kriminelle Energie. Direkt bei der Bezahlung kann die PIN abgefangen und im Anschluss die Karte kopiert werden. Die Konten der betroffenen Karteninhaber werden in den meisten Fällen Tage später vom Ausland aus leer geräumt.


Mit dem Identitätsschutz, einem Produkt, das persönliche Daten vor Missbrauch und möglichem Betrug schützt, bietet CPP seinen Kunden im Alltag ein erhöhtes Maß an Sicherheit. Sind die gestohlenen Daten – zum Beispiel Kreditkarten- oder Kontonummern, Adressen oder Login-Informationen – erst einmal in den falschen Händen, werden sie nicht selten im Internet gehandelt und in krimineller Weise missbraucht. „Unser akutes Ziel ist die Aufklärung. Der CPP Identitätsschutz ist im deutschen Markt noch relativ neu und im Hinblick auf die kürzlich entdeckten Sicherheitslücken bei Kartenzahlungen notwendiger denn je“, so Sören Timm, Geschäftsführer CPP Deutschland.

Darkweb – illegale Marktplätze im Internet

Ein Großteil der entwendeten persönlichen Daten taucht früher oder später im sogenannten Darkweb auf. Das Darkweb besteht aus Orten im World Wide Web, zu denen – im Gegensatz zum usergenerierten Internet – nicht jeder Zutritt hat. Hier werden unter anderem illegale Waren angeboten und verkauft. Gelangen gestohlene Daten auf diese Marktplätze, ist Datenmissbrauch in den meisten Fällen nicht mehr auszuschließen.

CPP verspricht anhand verschiedener Rechercheprogramme kontinuierlich diese Marktplätze sowie Websites, Datenbanken, Social Media und Grauzonen des Internets zu überwachen und schlägt bei möglichem Missbrauch sofort Alarm.


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