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08.03.2018 von hs

Generali Außendienst arbeitet mit Surface Book

Die Versicherungsgruppe Generali Deutschland AG hat ihren Vertrieb mit 1.700 Surface Books von Microsoft ausgestattet. Seit dem Abschluss des Rollouts im letzten November profitieren die angestellten Außendienstmitarbeiter von flexibleren Arbeitsstilen sowie neuen Präsentationswegen im Verkauf. 

Anfang 2017 suchte die Generali nach einem Nachfolger für ihre in die Jahre gekommenen Notebooks. Gefragt war ein Hybrid-Modell aus dem High-End-Segment mit Touch-Display. Die Kunden sollten künftig direkt unterschreiben können, gleichzeitig sollte es stabil genug für den täglichen Einsatz im Außendienst sein. In der Evaluation setzte sich das Surface Book unter mehreren Kandidaten durch. „Die Generali ist eine Premium-Marke“, erklärt Jens Rotermund, Abteilungsdirektor bei der Generali Deutschland AG. „Unser Vertrieb trägt das als wichtiger Akteur nach außen, und das muss auch die Ausstattung widerspiegeln“.



Neben dem hochwertigen Design überzeugten das Unternehmen vor allem die modernen Funktionen. So lässt sich das Display des Surface Book vollständig von der Tastatur trennen und als Tablet nutzen. „Das ist das Schöne an dem Surface Book, es ist ideal für Präsentationen“, erläutert Karl-Heinz Herold, Handlungsbevollmächtigter im Vertriebsservice. Gleichzeitig könne man es als Desktop genauso verwenden wie als Notebook oder Tablet.

Zudem sei das Surface Book optimal verarbeitet, um die benötigte Verlässlichkeit von unterwegs zu gewähleisten: „Wir haben das Microsoft-Gerät intensiv auch unter mechanischen Gesichtspunkten getestet“, berichtet Herold. „Das Surface Book zeigte sich stets stabil. Die spezielle Mechanik hält den Bildschirm extrem fest. Er lässt sich dennoch schnell und leicht abnehmen“.

 

Intensivere Digitalisierung erzeugt Wettbewerbsvorteil

 

Mehr noch, über das Surface Book können Kunden ihre Versicherungsanträge direkt nach der Präsentation über die digitale Stifteingabe auf dem Touch-Screen des Geräts unterschreiben, was dem Unternehmen papierlose Anträge und damit schnellere und kostengünstigere Prozesse ermöglicht. „Die Stifte funktionieren hervorragend und eignen sich gut für die elektronische Unterschrift“, erklärt Herold. Gerade die Größe und die hohe Auflösung des 13,5 Zoll Touch-Screens hätten sich dabei im täglichen Einsatz bewährt.

Darüber hinaus kommt auch die Anmeldung mittels Gesichtserkennung via Windows Hello bei den Mitarbeitern gut an. „Es genügt, sich vor das Gerät zu setzen, die Kamera erledigt die Authentifizierung. Das Surface Book vermittelt einem das Gefühl, auf das Zusammenspiel von Hard- und Software vertrauen zu können“, erzählt Herold. Eben diese unkomplizierte Handhabe führe dazu, dass die angestellten Vermittler nach dem Einschalten des Surface Books umgehend und vollumfänglich arbeitsfähig sind. Ein Novum in der technischen Vertriebsunterstützung.